Jorn, Tom und Rodolfo vom Kafi Inä

AvatarDay 2017 in Rapperswil

Am 16. Dezember fand der #AvatarDay im Kafi Inä in Rapperswil statt. Über 30 Freunde und Bekannte haben sich angemeldet und sind vorbei gekommen um gratis ein neues Profilbild schiessen zu lassen.

Ich glaube kaum dass Barbara Hess (aka pictura) sich im 2008 vorstellen konnte, wie gross der AvatarDay einmal werden wird. Aus der Idee kostenlos Profilbilder für die sozialen Netzwerke zu produzieren entstand einer der coolsten Networking Events in der SoMe Szene in der Schweiz. Angefangen in Bern, vergrössert auf verschiedene Städte ist der AvatarDay im 2017 bei der Adventskalender-Idee angelangt. 24 Tage. 24 Fotografen. 24 verschiedene Locations. So die Idee. Leider meldete sich nicht für jeden Tag ein Fotograf, aber einige haben sich dann doch gefunden. Unter anderem die Gründerin Barbara, der Bündner Mattias Nutt und auch ich konnten es uns nicht nehmen lassen dabei zu sein.

AvatarDay in Rapperswil

Als ich die Idee den Inhabern vom Kafi Inä in Rapperswil präsentierte, waren sie von Anfang an begeistert und unterstützten mich voll und ganz. Den gesamten unteren Bereich ihres Zweithand-Bistros stellten Sie mir zur Verfügung. Ebenfalls haben sie den Teilnehmern Kaffee und Glühwein gesponsert. Und das Kafi Inä war nicht der einzige Sponsor. Ifolor hat uns einen Sofortbild-Drucker mit dem nötigen Papier zur Verfügung gestellt. So konnten alle gleich ein ausgedrucktes Bild mit nach Hause nehmen. Ebenso schenkte Ifolor einen 50% Gutschein auf Fotoprodukte für alle Teilnehmer. Was für eine tolle Geste. An dieser Stelle bedanke ich mich herzlich beim Inä und Ifolor für die grossartige Unterstützung.

Damit ich mich am AvatarDay komplett auf das Fotografieren der Teilnehmer konzentrieren konnte, unterstützte mich Simon Lerch beim Auswählen, Bearbeiten und Ausdrucken der Fotos auf dem Computer.

Der Tag verging wahnsinnig schnell. Die Leute kamen und gingen mit einem Lächeln. Das Kafi Inä hatte den ganzen Tag „normal“ Betrieb. Die anderen Gäste liessen sich aber nicht durch das Fotografieren stören. Im Gegenteil, es entstanden viele spannende Gespräche. Am Ende des Tages war schnell zusammengeräumt und ich konnte mit den verbleibenden Gästen noch eine kurze Runde am Rapperswiler Christchindlimarkt drehen.

Mehr Fotos können auf der AvatarDay Facebook Seite angeschaut werden.